© Andreas Schwarz
Wer vor dem Laufen ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt, hat im Training die Nase vorn.
Fünf Fragen - fünf Antworten!
Wie viel sollte ich mindestens trinken, bevor ich eine Belastung starte?
Bei warmem Wetter und lang andauernder Aktivität sollten wir mit gefülltem „Wassertank“ an den Start gehen, um Leistungsdefizite zu vermeiden. Es empfiehlt sich, in der Aufwärmphase – ca. 15-30 Minuten vor dem Start – bis zu 250 ml zu trinken.
Wie mache ich das, wenn ich zum Beispiel im Sommer schon früh morgens loslaufe?
Zwischen Aufstehen und Loslaufen sollte genügend Zeit sein, um zumindest 100-200 ml zu trinken. Bei sportlicher Aktivität über 1 Stunde empfiehlt sich die Mitnahme eines Getränkes, um alle 20 Minuten bis zu 200 ml zu trinken. Hat man ein Getränk dabei, kann man die „Startmenge“ während der lockeren Aufwärmphase zu sich nehmen.
Zählt der Kaffee am Morgen zu meiner Wasser-Bilanz dazu?
Ja, da wir Wasser nicht nur in Form von reinem Mineralwasser zu uns nehmen, sondern auch in Form von Lebensmitteln, dazu zählt auch ein Genussmittel wie Kaffee. Eine Tasse Kaffee enthält ca. 50-100 mg Koffein. Ab einer Menge von 250 mg kann Koffein zu einer verstärkten Wasserausscheidung führen, was sich dann negativ auf unseren Wasserhaushalt auswirkt. Bei einem Nicht-Kaffeetrinker kann auch eine kleine Menge Koffein diese Wirkung hervorrufen.
Welche Getränke sind im Sommer über den Tag verteilt sinnvoll?
Die tägliche Trinkmenge von mindestens 1,5 Liter sollte generell in Form von Wasser und ungesüßtem Tee gedeckt werden, aber auch eine Fruchtsaftschorle darf es mal sein. Zuckerhaltige Getränke, dazu zählen mitunter unverdünnte Fruchtsäfte, sind als Durstlöscher nicht geeignet.
Wann sollte ich zum Sportgetränk greifen?
Das ist abhängig von der Trainingsintensität und Belastungsdauer (> 1 Stunde), denn dann muss nicht nur der Wasser-, sondern auch der Energiehaushalt aufrecht erhalten werden. Wenn ich weiß, dass ich länger unterwegs sein werde, ist auch vor dem Lauf ein Sportgetränk sinnvoll. Hypotone Sportgetränke (besonders rasche Flüssigkeitsaufnahme) sind gut geeignet. Enthalten sein sollten 50-70 g einer Kohlenhydrat-Kombination von Glucose / Saccharose (schnelle Energiezufuhr) und Maltodextrin (kontinuierliche Energiezufuhr), sowie 400 bis 1100 mg Natrium pro Liter. Wichtige Mineralstoffe wie Magnesium und Kalium können nach der Belastung in der Regenerationsphase zugeführt werden.
Fünf Fragen - fünf Antworten!
Wie viel sollte ich mindestens trinken, bevor ich eine Belastung starte?
Bei warmem Wetter und lang andauernder Aktivität sollten wir mit gefülltem „Wassertank“ an den Start gehen, um Leistungsdefizite zu vermeiden. Es empfiehlt sich, in der Aufwärmphase – ca. 15-30 Minuten vor dem Start – bis zu 250 ml zu trinken.
Wie mache ich das, wenn ich zum Beispiel im Sommer schon früh morgens loslaufe?
Zwischen Aufstehen und Loslaufen sollte genügend Zeit sein, um zumindest 100-200 ml zu trinken. Bei sportlicher Aktivität über 1 Stunde empfiehlt sich die Mitnahme eines Getränkes, um alle 20 Minuten bis zu 200 ml zu trinken. Hat man ein Getränk dabei, kann man die „Startmenge“ während der lockeren Aufwärmphase zu sich nehmen.
Zählt der Kaffee am Morgen zu meiner Wasser-Bilanz dazu?
Ja, da wir Wasser nicht nur in Form von reinem Mineralwasser zu uns nehmen, sondern auch in Form von Lebensmitteln, dazu zählt auch ein Genussmittel wie Kaffee. Eine Tasse Kaffee enthält ca. 50-100 mg Koffein. Ab einer Menge von 250 mg kann Koffein zu einer verstärkten Wasserausscheidung führen, was sich dann negativ auf unseren Wasserhaushalt auswirkt. Bei einem Nicht-Kaffeetrinker kann auch eine kleine Menge Koffein diese Wirkung hervorrufen.
Welche Getränke sind im Sommer über den Tag verteilt sinnvoll?
Die tägliche Trinkmenge von mindestens 1,5 Liter sollte generell in Form von Wasser und ungesüßtem Tee gedeckt werden, aber auch eine Fruchtsaftschorle darf es mal sein. Zuckerhaltige Getränke, dazu zählen mitunter unverdünnte Fruchtsäfte, sind als Durstlöscher nicht geeignet.
Wann sollte ich zum Sportgetränk greifen?
Das ist abhängig von der Trainingsintensität und Belastungsdauer (> 1 Stunde), denn dann muss nicht nur der Wasser-, sondern auch der Energiehaushalt aufrecht erhalten werden. Wenn ich weiß, dass ich länger unterwegs sein werde, ist auch vor dem Lauf ein Sportgetränk sinnvoll. Hypotone Sportgetränke (besonders rasche Flüssigkeitsaufnahme) sind gut geeignet. Enthalten sein sollten 50-70 g einer Kohlenhydrat-Kombination von Glucose / Saccharose (schnelle Energiezufuhr) und Maltodextrin (kontinuierliche Energiezufuhr), sowie 400 bis 1100 mg Natrium pro Liter. Wichtige Mineralstoffe wie Magnesium und Kalium können nach der Belastung in der Regenerationsphase zugeführt werden.