Faszientraining im Selbstversuch

| Ramona Richter I Fotos: Medisana

Faszientraining ist der große Trend in der Laufszene. Die Anwendung soll Muskeln aktivieren und zur Regeneration beitragen. Wir haben eine ganz spezielle Rolle getestet. Eine Faszienrolle mit Tiefenvibration. Lassen sich mit ihr die typischen „Nachwehen“ des Laufens wie Verhärtungen oder Verspannungen einfach ausrollen?

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Mit vollem Körpereinsatz dabei: Sport-Junkie Ramona Richter testete für uns die Powerroll (Foto: asics)
Bislang habe ich immer mit einer Blackroll gearbeitet oder mich selbst versucht zu „physiotherapieren“, indem ich im Muskel herum knete. Schneller und effektiv war es aber mit der mit Rillen und Tiefenvibration bestückten Faszienrolle, die mir bis dato neu war. Aber mittlerweile gibt es mehrere Produkte, die diese Zusatzleistung aufweisen – wie beispielsweise die Blackroll Vyber, die Powerroll von Medisana oder die Vibra-Roll von Perform Better nur ohne Rillen.

Bei mir haben die Vibration und die zusätzlichen Rillen geholfen, den Muskel und tiefsitzende Verspannungen zu lockern. Das hat mir einer "normalen" Blackroll nicht so gut geklappt. Klar ist eine Vibrationsrolle nicht gerade günstig, der Kauf kann sich aber auszahlen, wie mein Fall zeigt. Die verhärtete Wadenmuskulatur war nach zwei längeren Anwendungen wieder locker, und ich konnte wieder mit dem Lauftraining starten.

Kleiner Tipp: Wenn man den Knopf an der Seite drückt – um sie anzumachen oder um die Intensitäten hochzuschalten (bis zu vier Stufen) – sollte die Rolle auf dem Boden liegen, denn sonst hüpft sie gleich wie wild los. Vollständig aufgeladen hält der Akku je nach Produkt bis zu 240 Minuten (abhängig von der gewählten Intensitätsstufe).

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