Laufneuling? So schaffst Du den Einstieg

| Redaktion laufen.de

Und dann noch ein paar Tipps für die ersten Läufe ...

... zu Beginn des Training bestimmst nur Du, wie oft, wie schnell und wie lange Du läufst. Für Anfänger, die zuvor überhaupt keinen Sport getrieben haben, empfiehlt sich eine Mischung aus Jogging und Walking. Wenn das Joggen zu anstrengend wird, leg' eine Gehpause ein.

Wer nicht mehr reden kann, läuft zu schnell

Beim Laufen in der Gruppe, gilt noch immer die alte Grundregel: Nur so schnell und lange laufen, wie Du Dich noch unterhalten kannst. Und achte darauf, dass der Langsamste das Tempo bestimmt.

Mindestens dreimal die Woche

Wer es wirklich ernst meint, sollte mindestens drei Mal in der Woche die Laufschuhe schnüren, um sich zu verbessern. Dein Körper passt sich zwar auch bei nur zwei Einheiten pro Woche an, aber eben langsamer. Aus familiären, beruflichen oder gesundheitlichen Gründen wirst Du immer mal wieder ein Training ausfallen lassen, auch deswegen sollten von Beginn an drei Trainingseinheiten auf dem Plan stehen.

Gesund bleiben

Laufen ist gut für unser Herz-Kreislauf-System, stärkt Muskeln, Sehnen und Bänder, ist eine Wohltat für unsere Psyche, verschafft einen attraktiven Körper, hilft beim Abnehmen, und, und, und. Die Liste der Vorzüge ist lang, aber sicher hast Du schon Schreckensnachrichten gelesen. Bekannt ist, dass Todesfälle – wie Sie bei großen Laufveranstaltungen leider immer wieder vorkommen – nicht selten darauf zurückzuführen sind, dass die betroffenen Läufer schon ungesund am Start standen.

Vor dem Einstieg zum Arzt

Damit Du die Vorzüge des Laufens in vollen Zügen genießen kannst, ist eine eingehende (sport)-ärztliche Untersuchung Pflicht. Nur so kannst Du sicherstellen, dass Du den Belastungen auch dauerhaft gewachsen bist.

Lege bei Krankheit unbedingt eine Pause ein. Falscher Ehrgeiz ist beim Freizeitsport immer fehl am Platz. Nach Krankheiten, die mit Fieber einhergingen, musst Du mindestens eine Woche auf ein Training verzichten.

Auf die Signale des Körpers hören

Bevor sich Dein Bewegungsapparat den Belastungen angepasst hat, kann es zu ungewollten Begleiterscheinungen wie Knieschmerzen oder Beschwerden an der Achillessehne oder am Schienbein kommen. Nimm diese Signale ernst. Reduzier' das Training, laufe vermehrt im Wald statt auf Asphalt oder lege eine Pause ein. Wenn die Beschwerden bleiben oder schlimmer werden, solltest Du den Rat eines Arztes einholen. Wer rechtzeitig handelt, wird schneller wieder Spaß am Sport haben.

Und dann noch ein paar Tipps für die ersten Läufe ...

... zu Beginn des Training bestimmst nur Du, wie oft, wie schnell und wie lange Du läufst. Für Anfänger, die zuvor überhaupt keinen Sport getrieben haben, empfiehlt sich eine Mischung aus Jogging und Walking. Wenn das Joggen zu anstrengend wird, leg' eine Gehpause ein.

Wer nicht mehr reden kann, läuft zu schnell

Beim Laufen in der Gruppe, gilt noch immer die alte Grundregel: Nur so schnell und lange laufen, wie Du Dich noch unterhalten kannst. Und achte darauf, dass der Langsamste das Tempo bestimmt.

Mindestens dreimal die Woche

Wer es wirklich ernst meint, sollte mindestens drei Mal in der Woche die Laufschuhe schnüren, um sich zu verbessern. Dein Körper passt sich zwar auch bei nur zwei Einheiten pro Woche an, aber eben langsamer. Aus familiären, beruflichen oder gesundheitlichen Gründen wirst Du immer mal wieder ein Training ausfallen lassen, auch deswegen sollten von Beginn an drei Trainingseinheiten auf dem Plan stehen.

Gesund bleiben

Laufen ist gut für unser Herz-Kreislauf-System, stärkt Muskeln, Sehnen und Bänder, ist eine Wohltat für unsere Psyche, verschafft einen attraktiven Körper, hilft beim Abnehmen, und, und, und. Die Liste der Vorzüge ist lang, aber sicher hast Du schon Schreckensnachrichten gelesen. Bekannt ist, dass Todesfälle – wie Sie bei großen Laufveranstaltungen leider immer wieder vorkommen – nicht selten darauf zurückzuführen sind, dass die betroffenen Läufer schon ungesund am Start standen.

Vor dem Einstieg zum Arzt

Damit Du die Vorzüge des Laufens in vollen Zügen genießen kannst, ist eine eingehende (sport)-ärztliche Untersuchung Pflicht. Nur so kannst Du sicherstellen, dass Du den Belastungen auch dauerhaft gewachsen bist.

Lege bei Krankheit unbedingt eine Pause ein. Falscher Ehrgeiz ist beim Freizeitsport immer fehl am Platz. Nach Krankheiten, die mit Fieber einhergingen, musst Du mindestens eine Woche auf ein Training verzichten.

Auf die Signale des Körpers hören

Bevor sich Dein Bewegungsapparat den Belastungen angepasst hat, kann es zu ungewollten Begleiterscheinungen wie Knieschmerzen oder Beschwerden an der Achillessehne oder am Schienbein kommen. Nimm diese Signale ernst. Reduzier' das Training, laufe vermehrt im Wald statt auf Asphalt oder lege eine Pause ein. Wenn die Beschwerden bleiben oder schlimmer werden, solltest Du den Rat eines Arztes einholen. Wer rechtzeitig handelt, wird schneller wieder Spaß am Sport haben.

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