Den Einstieg schaffen
Morgens nicht mit leerem Magen laufen

| Redaktion laufen.de I Foto: Fotolia
Wer ganz früh am Morgen die Laufschuhe schnürt, sollte nicht komplett nüchtern laufen. Wir zeigen, wie es am Morgen trotzdem rund mit dem Training läuf

Wer ganz früh am Morgen die Laufschuhe schnürt, sollte nicht komplett nüchtern laufen. Die angestrebte Fettverbrennung setzt nämlich erst gar nicht richtig ein. Wir sagen dir, wie es am Morgen trotzdem rund läuft.

Morgens nicht nüchtern laufen
Mit leerem Magen sollte niemand losrennen, so der Experte. Denn nicht nur die Energiezufuhr könne zu gering sein, auch die inneren Organe würden bei der ungewohnten Anstrengung gereizt, was durch fehlende Nahrung verstärkt wird. Auch das Gehirn könne durch Sport vor dem Frühstück unterversorgt sein, so dass Schwindel und Wahrnehmungsstörungen drohen. Das komme vor allem vor, wenn die Flüssigkeitsspeicher leer sind. Am besten werden für den morgendlichen Sport und anschließendes Entspannen sowie das Frühstück etwa zwei- bis zweieinhalb Stunden eingeplant, rät Froböse.