Im Test: Der brandneue Nike Pegasus 33

Der Pegasus ist ein echter Klassiker. Seit über 20 Jahren schwören Freizeit- und Spitzenläufer auf den Neutralschuh mit der Waffelsohle von Nike. Jetzt gibt es ihn in der 33. Auflage. Und wir haben ihn schon getestet. Unser Fazit nach den ersten Testläufen: Der 33. Pegasus ist der Beste, den es je gab.

Air Zoom Pegasus 33

Nike

Air Zoom Pegasus 33

Nike hat seinen Neutralschuh-Klassiker noch einmal deutlich verbessert. Der Pegasus verfügt zum ersten Mal über ein Zoom Air Dämpfungselement unter dem Vorfuß. Bislang sorgte die Technik beim Pegasus nur unter der Ferse für das komfortable und reaktionsfreudige Laufgefühl. Auf nike.com gibt es die Frauen-und Herren-Variante in diesen und weiteren Farben.

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Auch Olympiasieger Mo Farah schwört auf den Nike Pegasus

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Mit dem Pegasus von Nike haben schon vor über 20 Jahren Jahren Spitzenläufer in aller Welt trainiert. Aktuell ist es Doppel-Olympiasieger Mo Farah, der einen Großteil seiner Trainingsläufe in dem Klassiker absolviert. Aber auch Freizeitläufer die bei weitem nicht so schnell sind wie der Brite, der bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro wieder das Gold-Double über 5000 und 10.000 Meter anpeilt, werden die 33. Auflage des Schuhs lieben, die gerade in die Läden gekommen ist.

Denn Nike hat seinen meistverkauften Laufschuh noch einmal deutlich verbessert. Entscheidend dafür: Die US-Amerikaner haben dem Pegasus zum ersten Mal ein Zoom Air Dämpfungselement unter dem Vorfuß verpasst. Bislang sorgte die Technik beim Pegasus nur unter der Ferse für das komfortable und reaktionsfreudige Laufgefühl.

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Überall guter Grip - dank der Waffelsohle

Unsere Testläufe mit dem Pegasus haben gezeigt: Der neue Laufschuh lässt den Läufer eine Mischung aus Dynamik und Komfort spüren. Er ist für sehr zügige und schön gemütliche Läufe gleichermaßen geeignet. Außerdem sorgt das klassische Waffelmuster in der Hartgummi-Außensohle für Grip auf jedem Untergrund: Der Schuh ist ein echter Allrounder. Mit ihm haben wir uns auf jedem Untergrund - vom Asphalt bis zum leichten Trail - wohlgefühlt.

Einzige Voraussetzung: Man sollte kein Schwergewicht sein, möglichst ohne zu großes Nach-Innen-Knicken abrollen und mit Schuhen ohne stützende Elemente klarkommen. Denn der Pegasus bleibt auch in der 33. Auflage ein neutraler Schuh, der übermäßige Pronation nicht stabilisiert.

Für Passform und Komfort sorgt auch das Obermaterial: In das atmungsaktive Mesh sind Flywire-Fasern eingearbeitet: Der Schuh passt sich so bei jedem Schnüren der individuellen Fußform des Läufers an. Der Pegasus sitzt auch bei längeren Läufen wie angegossen.

Mit einem Gewicht von knapp unter 300 Gramm in der US-Größe 9 ist der Pegasus für schnelle und dynamische Trainingsläufe ideal geeignet. Ein weiteres Argument für den Schuh ist der Preis: Mit 120 Euro zählt er zu den günstigsten Premium-Laufschuhen. Es gibt nur wenige Modelle, bei denen man so viel für sein Geld bekommt.