Ratgeber

Laufen und Magnesium
Schlüssel für die Energiezufuhr: So startest du deinen unsichtbaren Motor

| Text: Redaktion | Fotos: Adobe Stock, Protina, Norbert Wilhelmi

ATP ist das zentrale Molekül des Energiestoffwechsels. Es gilt als universelle Energiewährung der Zelle. Beim Laufen fungiert Magnesium als Schlüssel, der den unsichtbaren Motor startet.

Wer viel läuft, braucht viel Energie – und zwar in jeder einzelnen Muskelzelle. Die wichtigste „Energiewährung“ unseres Körpers ist Adenosintriphosphat, kurz ATP. Doch was viele nicht wissen: ATP ist ohne Magnesium praktisch wirkungslos. Erst wenn Magnesium gebunden ist, wird ATP biologisch aktiv und kann überhaupt Energie liefern.

Man kann es sich wie einen Schlüssel vorstellen: ATP ist da, aber Magnesium dreht ihn erst im Schloss um. Ohne diesen Schritt bleibt die Energie im Körper gewissermaßen ungenutzt – ein Problem, das sich besonders bei längeren Läufen bemerkbar macht.

Warum Muskeln beim Laufen ohne Magnesium schneller ermüden

Für Läuferinnen und Läufer ist dieser Mechanismus entscheidend. In der Muskelzelle laufen permanent Prozesse ab, bei denen ATP gespalten wird, um Bewegung zu ermöglichen. Fehlt Magnesium, funktioniert dieser Prozess weniger effizient. Die Folge: Die Muskelzelle bekommt zwar theoretisch Energie, kann sie aber nicht optimal nutzen.

Das führt dazu, dass Muskeln schneller ermüden. Gerade bei intensiven Einheiten oder im Wettkampf kann sich das durch ein frühes Nachlassen der Leistungsfähigkeit bemerkbar machen. Auch das bekannte „schwere Beine“-Gefühl kann damit zusammenhängen.

Laufen und Magnesium gehören zusammen

Magnesium im Stoffwechsel: Mehr als nur Muskelarbeit

Magnesium ist nicht nur für die direkte Energieversorgung zuständig, sondern spielt auch im gesamten Stoffwechsel eine zentrale Rolle. Es aktiviert zahlreiche Enzyme, die an der Umwandlung von Kohlenhydraten und Fetten in Energie beteiligt sind. Ohne Magnesium laufen diese Prozesse langsamer oder ineffizienter ab.

Für Ausdauersportler bedeutet das: Ein gut versorgter Magnesiumhaushalt unterstützt den Körper dabei, Energie aus Nahrung schneller und nachhaltiger bereitzustellen. Das ist besonders bei langen Distanzen wie Halbmarathon oder Marathon ein echter Vorteil.

So regelt das Mineral energieabhängige Prozesse

Magnesium ist an über 600 Vorgängen in unserem Körper beteiligt. Es gewährleistet nicht nur, dass der gesamte Muskelapparat reibungslos funktioniert, sondern stellt auch sämtliche energieabhängigen Prozesse sicher. Weil unser Körper selbst kein Magnesium herstellen kann, ist es wichtig, dass wir jeden Tag ausreichend davon zu uns nehmen. Um den Magnesium-Bedarf täglich zu decken, gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) einen Schätzwert für die angemessene Zufuhr bei Erwachsenen von 300 bis 350 Milligramm Magnesium – abhängig vom Geschlecht.

Mangel kann fein abgestimmtes System stören

Trotz gesunder, ausgewogener Ernährung kann es in bestimmten Situationen – beispielsweise bei erhöhter körperlicher Anstrengung, Medikamenteneinnahme oder Stress – sinnvoll sein, zusätzlich ein hochwertiges Magnesiumpräparat einzunehmen, um eine ausreichende Versorgung sicherstellen. So kann das Muskel-Mineral zur normalen Funktion der Muskulatur und des Energiestoffwechsels beitragen. Ein Magnesiummangel, der oftmals bei langen Läufen, bei Wettkämpfen über längere Distanzen oder sehr warmen Temperaturen bedingt durch die erhöhte Schweißproduktion entsteht, kann dieses fein abgestimmte System nachhaltig stören.

Laura Hottenrott schwört auf Laufen und Magnesium

Magnesium im Training von Assen wie Laura Hottenrott

Ein ausgeglichener Magnesiumspiegel hilft, die Energiebereitstellung stabil zu halten und die Ermüdung hinauszuzögern. Das bedeutet nicht, dass Magnesium allein leistungssteigernd wirkt – aber es sorgt dafür, dass dein Körper das abrufen kann, was in ihm steckt.

Das weiß auch Laura Hottenrott aus eigener Erfahrung: „Ein Magnesiummangel kann die Energieverfügbarkeit in Muskelzellen beeinträchtigen und zu schnellerer Ermüdung führen. Deshalb ist die Zufuhr von hochwertigem Magnesium für mich essenziell, um meinen Energiestoffwechsel stabil zu halten.“ Die 33 Jahre Olympiateilnehmerin von 2024 mit einer Marathonbestzeit von 2:24:32 Stunden setzt dabei auf Magnesium-Diasporal® von Protina[DS1.1] – und greift damit selbst zu dem, worüber sie spricht.

Laufen und Magnesium Diasporal gehören für Laura Hottenrott zusammen

Laura Hottenrott empfiehlt
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Magnesium Diasporal unterstützt die Versorgung mit Magnesium optimal. Das Direktgranulat der Extraklasse ist extra stark mit 400 Milligramm Magnesium in praktischen Sticks. Es schmeckt extra fruchtig durch natürliches Orangenfruchtpulver, Es lässt sich extra schnell ohne Wasser einnehmen, immer und überall. Und als Mitglied von laufen.de kannst du jetzt Magnesium-Diasporal zum Sonderpreis 15 Prozent günstiger bestellen. Gibt einfach den Code DIASPORAL15 bei der Bestellung ein.

Für Laura Hottenrott ist es wichtig, das organisches Magnesiumcitrat wie ein Baustein wirkt, der auch im Körper vorkommt. „Deshalb ist es besonders körperfreundlich und schnell aktiv. Verschiedene Darreichungsformen und Geschmacksrichtungen machen es mir dadurch sehr leicht, meine Magnesiumversorgung sicherzustellen“, berichtet die erfolgreiche Trailrunnerin, die seit diesem Jahr für Düsseldorf Athletics an den Start geht.

Kein Wundermittel

Klar ist auch: Magnesium ist sicherlich kein Wundermittel, aber für viele Leistungssportler und Leistungssportlerinnen ein unverzichtbarer Bestandteil der Energiegewinnung. Ohne den Mineralstoff bleibt ein Teil der körperlichen Leistungsfähigkeit schlicht ungenutzt. Wer regelmäßig läuft, sollte deshalb diesen Schlüssel zum unsichtbaren Motor auf keinen Fall unterschätzen.