Die Bilder von der J.P. Morgan Challenge Frankfurt

64.000 Läufer in den Hochhausschluchten Frankfurts. Das gibt es nur bei der J.P. Morgan Challenge. Hier siehst du die Bilder vom größten Firmenlauf der Welt, bei dem 255.000 Euro für den Behindertensport gesammelt wurden. Unser Fotograf Norbert Wilhelmi hat die Sportler aus fast 3000 Firmen gestern Abend begleitet.

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2,5 Millionen Euro für Athleten mit Behinderung

Den Starterinnen und Startern bei der 25. J.P. Morgan Corporate Challenge ging es um Teamgeist, Fairness und Gesundheit, und sie laufen auch dafür, dass junge Menschen mit Behinderung zum für sie so wichtigen Sport kommen. Denn jede Läuferin und jeder Läufer trägt durch die Teilnahme dazu bei, dass vier Euro in die Förderung von Sportprojekten für junge Menschen mit Behinderungen fließen.

Insgesamt kamen innerhalb von elf Jahren auf diese Weise über 2,5 Millionen Euro für diesen Zweck zusammen, mit denen über die Stiftung Deutsche Sporthilfe und die Deutsche Behindertensportjugend zahlreiche wichtige Vorhaben realisiert wurden und werden. "Gemeinsam mit unseren Partnern fördern wir wirkungsvolle Projekte, die jungen Menschen mit Behinderungen eine sportliche Perspektive aufzeigen oder sie in ihrer sportlichen Entwicklung unterstützen. Es ist wunderbar, dass jedes Jahr so viele Teilnehmende dazu beitragen", beschreibt Dorothee Blessing, Regional Head Deutschland/Österreich/Schweiz, das Engagement von J.P. Morgan.

Dieses Jahr fließen rund 255.500 Euro in Projekte der Deutschen Sporthilfe und der Deutschen Behindertensportjugend. Ein herausragender Sportler, der mit diesen Mitteln gefördert wurde, ist Weitspringer Markus Rehm. Der Ausnahmeathlet wird persönlich von Steffi Nerius, ehemalige Weltmeisterin im Speerwurf, betreut und bringt es auf den Punkt: "Die Unterstützung des Behindertensports durch alle Läuferinnen und Läufer des J.P. Morgan Corporate Challenge ist Gold wert."

Gold ist auch Markus Rehms sportliches Thema, er selbst hat 2016 zwei Goldmedaillen bei den Paralympics in Rio de Janeiro in den Disziplinen Sprint und Weitsprung gewonnen. Um auf dem Treppchen ganz oben zu stehen, bedarf es eines außergewöhnlichen Talentes, Fleiß und Disziplin. Und es geht zudem um die professionelle Förderung, um den Glauben an die Athleten, konkretisiert Rehm: "Meine Trainingsgruppe beim TSV Bayer 04 Leverkusen profitiert von den Geldern aus dem Lauf und konnte dadurch die Arbeit immer weiter professionalisieren und Kinder und Jugendliche mit Handicap an den paralympischen Spitzensport heranführen und sie dort etablieren."