Lauftraining: Warum der Endspurt meist sinnlos ist

Am Ende meines Laufs lege ich noch mal einen richtigen Endspurt hin, das ist gut für die Schnelligkeit. Stimmt das? Nein! Hier liest du, warum es wenig effektiv ist, jeden Lauf mit einem Sprint zu beenden und wie du deine Schnelligkeit stattdessen verbesserst.

AußerAtem

Ein Endpsurt am Ende des Trainings ist gut für die Schnelligkeit!? Falsch – das ist eher gut für die Müdigkeit. Der wichtigste Trainingsgrundsatz lautet: nicht maximal, sondern optimal trainieren. Die Schnelligkeit verbesserst du viel effektiver in einer zusätzlichen Einheit (dann bist du nämlich ausgeruht) mit speziellem Intervall-Training. Das heißt: härter und schneller ist nicht grundsätzlich besser. Auch mit Sprung-Übungen kannst du deine Schnelligkeit verbessern.

Wenn du deinen Fettstoffwechsel trainieren willst, sollten deine Läufe mit höchstens 70 Prozent deiner maximalen Herzfrequenz durchgeführt werden. Ein kräftiger Schlussspurt ist da eher kontraproduktiv, laufe lieber locker aus oder gehe stattdessen den letzten Kilometer– das ist allemal besser.

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