Olympiareif: Bauerfeind hilft Sportlern in Rio mit 9000 Produkten

Ein deutsches Unternehmen versorgt bei den Olympischen Spielen in Rio die Sportler mit Bandagen und Kompressionsprodukten. Erfahrungen in diesem Bereich hat Bauerfeind nun schon seit fast 100 Jahren.

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In den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts hat Bauerfeind als kleines Familienunternehmen im thüringischen Zeulenroda begonnen, medizinische Kompressionsstrümpfe zu produzieren. Mittlerweile ist daraus eine weltweit operierende Unternehmensgruppe geworden, die als einziger Hersteller der Welt für die Olympischen Spiele in Rio Bandagen, Orthesen, medizinische Kompressionsstrümpfe und orthopädische Einlagen liefert. Verletzungen und Beschwerden gehören zum Hochleistungssport wie das tägliche Training. Deshalb wurde im olympischen Dorf in Rio de Janeiro auch eine Poliklinik errichtet, die allen Teilnehmern zur Verfügung steht.

Dort arbeiten Sportorthopädietechniker von Bauerfeind Hand in Hand mit den Ärzten: Kommt ein verletzter Athlet, wird nach der Diagnose durch den Arzt gemeinsam das für den Sportler optimale Produkt ausgewählt. Der Orthopädietechniker erklärt dem Athleten, wie das Produkt wirkt und wie er es richtig anlegen muss. Die ersten der 15 bei Olympia im Einsatz befindlichen Bauerfeind-Mitarbeiter wurden schon Mitte Juli nach Rio geschckt, als das olympische Dorf öffnet wurde. Insgesamt wurden circa 9000 Produkte von Zeulenroda nach Rio geschickt, um alle nötigen Produkte für die 10.500 Sportler in verschiedenen Größen vorrätig zu haben.

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