Silvesterlauf Sao Paulo: Olympiasiegerin Jemima Sumgong siegt mit Streckenrekord

Mit einem Streckenrekord gewann Jemima Sumgong den Silvesterlauf in Sao Paulo: Die Kenianerin rannte die 15 Kilometer in einer Zeit von 48:35 Minuten. Beim Silvesterlauf in Madrid ging der Sieg über die 10 Kilometer an einen Läufer aus Eritrea: Nguse Amlosom war nach 28:09 Minuten im Ziel.

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Jemima Sumgong siegt in 48:35 Minuten

Marathon-Olympiasiegerin Jemima Sumgong hat den traditionsreichen Silvesterlauf in Sao Paulo mit einem Streckenrekord gewonnen und sorgte damit für das spitzensportliche Highlight der Veranstaltung. Die Kenianerin lief bei der 92. Auflage des Rennens eine Zeit von 48:35 Minuten über die 15-km-Distanz. Damit verbesserte sie die Marke ihrer Landsfrau Priscah Jeptoo um 13 Sekunden. Jeptoo hatte 2011 mit 48:48 gewonnen.
 
Mit deutlichem Abstand wurde Flomena Cheyech (Kenia) Zweite. Die frühere Siegerin der Marathonrennen von Paris und Wien war nach 49:15 Minuten im Ziel. Auf Rang drei folgte mit Eunice Chebichi eine weitere Kenianerin mit 50:26 Minuten.
 
Jemima Sumgong lag nicht einmal vier Minuten hinter dem Männer-Sieger Leul Gebresilase. Der Äthiopier siegte im Schlussspurt in 44:53 Minuten mit zwei Sekunden Vorsprung vor seinem Landsmann Dawit Fikadu (44:55). Dritter wurde über die 15-km-Distanz der Kenianer Stephen Kosgei mit 45:00 Minuten.

Nguse Amlosom gewinnt in Madrid

Beim Silvesterlauf in Madrid ging der Sieg über 10 km an einen Läufer aus Eritrea: Nguse Amlosom verhinderte knapp einen spanischen Sieg. Der Läufer aus Eritrea, der bei Olympia über 10.000 m Rang neun belegt hatte, war nach 28:09 Minuten zwei Sekunden vor dem 5.000-m-Europameister Ilias Fifa (Spanien/28:11) im Ziel. Dritter wurde Antonia Abadia (Spanien) mit 28:26 Minuten. Titelverteidiger Kaan Özbilen (Türkei) ging offenbar nicht an den Start.
 
Bei den Frauen setzte sich über 10 km die Kenianerin Brigid Kosgei in 32:07 Minuten vor Karolina Nadolska (Polen/32:13) durch. Dritte wurde die französische Nachwuchsläuferin Liv Westphal mit 32:42 Minuten. In Madrid gingen in verschiedenen Wettbewerben insgesamt rund 40.000 Läufer an den Start.