Stelvio-Marathon: In 25 Kehren auf den zweithöchsten Gebirgspass Europas

Es gibt unzählige Herausforderungen für Läufer. Nicht wenige davon in den Alpen. Die Premiere des Stelvio-Marathons am 17. Juni bietet ein unvergleichliches Erlebnis beim Lauf auf den zweithöchsten Gebirgspass Europas. Wer schnell genug ist, sichert sich hier seinen Startplatz zum Sonderpreis und spart 22 Euro!

Am 17. Juni ist es so weit: Dann startet die Premiere des Stelvio-Marathon. Das Rennen wird es in sich haben. Denn es startet in Prad am Stilfserjoch (915 m über dem Meer) und führt auf eben diesen Grbirgspass in Südtirol auf 2757 Metern Höhe. Damit ist es der zweithöchste Pass Europas. Auf den 42,195 Kilometern sind 2350 Höhenmeter zu meistern. Neben dem Marathon ist auch eine 26-Kilometer-Strecke im Angebot. Allerdings müssen auch dort knackige 2250 Höhenmeter bis zum Ziel überwunden werden! Das scheint die Läufer nicht abzuschrecken. Schon in den ersten Wochen haben sich rund 250 Starter für den Extrem-Marathon angemeldet.

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Ein Lauf auf den zweithöchsten Gebirgspass Europas und ein Erlebnis, das du nie mehr vergisst. Günstiger als hier buchst du deinen Startplatz beim Stelvio-Marathon nirgendwo. Du hast die Wahl zwischen der klassischen Marathon-Distanz und der 26-Kilometer-Strecke.

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Nach dem Start führt die Strecke über asphaltierte Wege durch das beschauliche Agums mit seiner Kirche St. Georg weiter nach Lichtenberg, wo die Läufer der Blick zur gleichnamigen Burgruine erwartet. Am Ortsende wechselt die Strecke zwischen Asphalt- und Schotterbereichen und führt in leicht kupiertem Gelände bis zum mittelalterlichen Städtchen Glurns. Durch das Stadtzentrum und entlang der imposanten Stadtmauern geht es nun dem Etschradweg Via Claudia Augusta entlang zu den Prader Fischweihern. Hier angekommen, öffnet sich dem Läufer erstmals der Blick auf die eindrucksvollen Eis- und Felsformationen rund um das Stilfserjoch. Ein weiteres Mal begegnen wir dem Ort Prad, am Fuße des Nationalpark Stilfserjoch gelegen. Hier, nach rund 16 Kilometer, beginnt der gnadenlose Anstieg auf das Stilfserjoch.

Zuerst mäßig steil über den Mitter- und Patzleidhof gelangt man über einen zu Beginn flachen, dann steil ansteigenden Pfad in das urige Bergdorf Stilfs, bekannt für die Steilheit seiner Gassen. Diese führen zum Ortsausgang in Richtung Platzhof, unweit vom malerischen Kirchlein St. Martin gelegen. Bereits hier öffnet sich dem Läufer ein erster freier Blick auf König Ortler (dem höchsten Berg Südtirols) mit seinen Begleitern.

25 Kehren zum Glück

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Nach einem langgezogenen Bergrücken an dessen Hängen sich die Prader Alm und die Bergstation der Trafoier Sesselbahn, die Furkelhütte, befinden, wechselt die Strecke nun auf einen hochalpinen Wandersteig, dem Goldseeweg. Der Blick zur Ortlergruppe ist ab jetzt des Läufers ständiger Begleiter. Nach einem längeren Aufenthalt auf dem schmalen Gebirgspfad führt die Strecke rund 300 Höhenmeter abwärts über der Oberen Tartscher Alm zur Kehre Nr. 25 der legendären Stilfserjochstraße.

Ab hier ist der Blick zum Ziel frei und der Läufer beginnt, sich die übrigen 24 Kehren, vorbei am Berggasthof Franzenshöhe, auf 2757 Meter hochzuschrauben. Einmalig, aber auch anstrengend. Die 26 Kilometer-Distanz verzichtet auf den ersten flacheren Teil und weist deshalb mit 2250 Höhenmeter im Vergleich mit den 2350 Höhenmeters beim Marathon nur unwesentlich weniger Höhenmeter auf.

Informationen und Anmeldung zum 1. Stelvio-Marathon