Fitness-Tracker im Test - Wir verlosen elf Top-Modelle

Activity Tracker waren vor kurzem noch bessere Schrittzähler. Heute sind sie (fast) vollwertige Trainingsbegleiter. Wir haben fünf aktuelle Modelle getestet – und sagen, welcher Tracker zu wem passt. Außerdem hast du hier die Chance, einen von elf Top-Trackern im Wert von insgesamt über 2000 Euro zu gewinnen.

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Bunt, schick und technisch auf dem neuesten Stand: Activity Tracker sind der große Renner auf dem Equipment-Markt. Und das zu Recht. Denn die kleinen Geräte am Handgelenk haben in den vergangenen Jahren eine außergewöhnliche technische Entwicklung genommen. Vom bloßen „Schrittzähler“ sind sie mittlerweile ein (fast) vollwertiger Trainingsbegleiter geworden. Meist mit Display, auf dem die Aktivität angezeigt wird. Und das nicht nur für Läufer. Auch Radfahren, Schwimmen sowie diverse Fitness-Workouts lassen sich mit den nur wenige Gramm schweren Geräten aufzeichnen und online oder mit der jeweiligen App exakt auswerten.

Die von uns getesteten Modelle haben eins gemein: Sie können den für Läufer – egal ob Einsteiger oder ambitioniert – wichtigsten Wert im Training bestimmen: die Herzfrequenz. Oder besser gesagt den Pulswert. Denn alle Geräte messen den entsprechenden Wert nicht per Brustgurt am Herzen, sondern am Handgelenk. Dazu wird per Lichtsensoren und Fotozelle der Blutdurchfluss ermittelt. Auf einen Brustgurt kann man beim Training also getrost verzichten.

Die Fitbit Surge – eine Mischung aus Tracker und Uhr – hat sogar schon einen GPS-Empfänger an Bord. Die Uhr misst also die aktuelle und durchschnittliche Laufgeschwindigkeit sowie die zurückgelegte Distanz sehr genau. Andere Geräte arbeiten mit einem Beschleunigungssensor. Diese Berechnung kommt aber (noch) nicht an die GPS-Genauigkeit heran. Man kann sicher sein: Genau an dieser Stelle werden die Hersteller weiter tüfteln, um in Zukunft auch GPS in ihre Tracker zu installieren. Dann wäre das „Fitness-Armband“ wirklich ein vollwertiger Lauf-Computer.

Fünf Top-Modelle im Test

A360

Polar

A360

Funktionen: Die Polar A360 hat gerade ein frisches Update erhalten. Damit ist nun auch die Messung von Tempo und Distanz beim Training ohne GPS möglich. Das macht das einzige Polar-Modell mit Pulsmessung am Handgelenk noch interessanter für Läufer. Der Tracker bietet als einziger in unserem Test ein Farbdisplay und ist sehr hochwertig verarbeitet. Der Touchscreen arbeitet tadellos – auch mit verschwitzten Fingern. Mehr als 100 Sportprofile geben Feedback über dein Training.

Geeignet für Aktive Menschen, die sich zu mehr Sport motivieren und effektiver trainieren wollen.

Erhältlich in Weiß, Schwarz, Pink, Blau, Grün. (www.polar.com)

199,95 €

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Surge

Fitbit

Surge

Funktionen: Die Fitbit Surge ist eine gelungene Symbiose aus echtem Laufcomputer und Activity Tracker. Sie hat als einzige in unserem Test GPS an Bord und ist deshalb auch größer und teurer als die anderen Modelle. Das GPS arbeitet einwandfrei, gleiches gilt für die Aufzeichnung zurückgelegter Schritte, verbrannter Kalorien und „erkletterter“ Etagen. Die Pulsmessung am Handgelenk erfolgt dauerhaft.

Geeignet für Läufer und Multisportler (automatische Trainingserkennung), die auf schickes Design und Top-Technik stehen.

Erhältlich in Schwarz, Blau und Rot.

 

249,95 €

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Vivosmart HR

Garmin

Vivosmart HR

Funktionen: Die dritte Generation der Activity Tracker von Garmin hat es in sich. Die firmeneigene Technik misst den Puls äußerst präzise. Das Touch-Display arbeitet einwandfrei, die Menüführung ist unkompliziert. Tempo und Distanz werden beim Training angezeigt, allerdings nicht mit GPS-Genauigkeit. Der barometrische Höhenmesser zählt dafür auch die Etagen, die du auf der Treppe erklommen hast.

Geeignet für alle, die einen modernen Begleiter im Alltag und im Training zum fairen Preis suchen.

Erhältlich in Schwarz, Violett und Mitternachtsblau.

149,00 €

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Mio fuse

Medisana

Mio fuse

Funktionen: Das Armband aus Silikon ist breiter als das eines klassischen Trackers, legt sich dafür aber umso geschmeidiger ums Handgelenk. Im Trainingsmodus wird die Pulsmessung aktiviert. Eine Dauermessung im Alltag gibt‘s also nicht. Die Einstellung von persönlichen Zielen wie Schritte oder Distanz und die Synchronisation erfolgt über die App „Mio Go“. Der Tracker wird über drei Touchpoints gesteuert. Dazu gibt‘s eine LED, die je nach Pulsbereich im Training die Farbe wechselt.

Geeignet für Läufer, denen Tragekomfort wichtig ist und die auf technische Raffinessen verzichten können.

Erhältlich in Schwarz mit Blau, Türkis oder Rot.

159,95 €

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UP3

jawbone

UP3

Funktionen: Eins fällt sofort auf: Dieser Activity Tracker hat kein Display. Infos über Schritte, Herzfrequenz (keine Dauermessung), usw. gibt‘s beim UP3 von Jawbone nur im Zusammenspiel mit der App. Die drei eingebauten LEDs zeigen Aktivität, Schlafphasen und Benachrichtigungen an. Trotzdem kann für viele das Modell interessant sein. Schließlich kommt es mehr als modisches Accessoire daher denn als High-End-Sportgerät.

Geeignet für Freizeitsportler, die keinen Extra-Tracker zum Laufen brauchen und Motivationstipps zum Abnehmen wollen.

Erhältlich in acht Farben.

 

179,99 €

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Jetzt beim Fitness-Tracker-Gewinnspiel mitmachen!

Hier hast du die Chance, eins von elf Fitness-Armbändern im Gesamtwert von mehr als 2000 Euro zu gewinnen. Folgende Tracker verlosen wir unter allen Teilnehmern:

→ 3 x Polar A360
→ 3 x Garmin Vivosmart HR
→ 3 x Medisana Mio Fuse
→ 2 x Fitbit Surge

Einsendeschluss ist der 10. Juli 2016. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.