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Event-Tipp: Beim Dresden-Marathon Barock-Bauten und Natur erleben

| Redaktion laufen.de I Fotos: Veranstalter
Eine „Stadtführung der besonderen Art“ erleben Läufer beim Dresden-Marathon am 18. Oktober. Im Finisher Club gibt's Startplätze für Marathon wie Ha

Quer durch die Dresdener Altstadt laufen, Barock und Natur erleben und auf dem Weg den Großen Garten sowie die Elbwiesen erkunden - das und mehr hat der 17. Morgenpost Dresden-Marathon am 18. Oktober zu bieten. Die Sportler drehen zwei Runden durch die Innenstadt - die erste davon gemeinsam mit den Halbmarathon-Startern. Start und Ziel sind auf der Ostra-Allee. Die flache Strecke hat eine maximale Höhendifferenz von nur 20 Metern zwischen dem niedrigsten Punkt (Start, Ostra-Allee) und dem höchsten Punkt (Waldschlößchenbrücke). Sie ist kreuzungsfrei und führt zu 95 Prozent über Asphalt - beste Voraussetzungen also, um mal wieder so richtig Gas zu geben und die persönliche Bestzeit zu toppen!

Unmittelbar nach dem Start beginnt die „Stadtführung der besonderen Art“. Wer nicht um die Siegprämien kämpft, kann den Lauf so richtig genießen. Bereits nach wenigen hundert Metern passiert man den Dresdner Zwinger und das Taschenbergpalais. Der Theaterplatz mit der weltberühmten Semperoper folgt auf der linken Seite der Strecke. Rechts sieht man das Residenzschloss und die Kathedrale. Nach einem Kilometer überquert das Läuferfeld die Augustusbrücke. Die Strecke führt auf dem ersten Drittel unter anderem durch die innere und äußere Neustadt. Highlights sind hier der Palaisplatz, die Königstraße und die Dreikönigskirche. Nach der ersten Verpflegungsstelle am Kilometer 5 erreicht man auf der Rothenburger Straße die äußere Neustadt. Das Viertel gilt als Kneipen- und Szeneviertel Dresdens und ist eines der größten und am besten erhaltenen Gründerzeitviertel Europas.

Weitere Highlights, die die Sportler von ihrem anstrengenden Lauf ablenken, sind die 2013 eröffnete Waldschlößchenbrücke, der Große Garten, die Gläserne Automobilmanufaktur und der Fetscherplatz. Die Marathonläufer beginnen am Kilometer 20,5 in Höhe des „Italienischen Dörfchens“ ihre zweite Runde, die sich zu circa 35 Prozent von der ersten Runde unterscheidet. Nach der zweiten Überquerung der Waldschlößchenbrücke folgt ein Abstecher in den Villenvorort Blasewitz. Hier bietet sich ein toller Blick auf drei Schlösser Albrechtsberg, Lingnerschloss und Eckberg am Loschwitzer Elbhang. Wem der Marathon doch noch eine Nummer zu groß ist, der kann sich auch im Halbmarathon versuchen. Auch ein 10-Kilometer-Lauf sowie ein Zehntelmarathon stehen zur Auswahl.

Weitere Informationen zum 17. Morgenpost Dresden-Marathon findet ihr hier!