In Hamburg und München war laufend Gutes tun der Renner

| Text: Natascha Marakovits | Foto: Generali Deutschland

Wer beim Generali Köhlbrandbrückenlauf in Hamburg oder beim Generali München Marathon durchs Spendentor von The Human Savety Net – einer Organisation, die Bedürftigen unter die Arme greift – gelaufen ist, hat automatisch anderen damit geholfen. Gesammelt wurde unter anderem für das SOS-Kinderdorf Hamburg, den Verein leetHub St. Pauli sowie soziale Einrichtungen in München.

„Chancen für ein besseres Leben schaffen“, lautet das Motto von The Human Savety Net – einer von Generali geförderten weltweiten Bewegung, die benachteiligten Menschen hilft. Die Schwerpunkte in Deutschland liegen auf Familienund geflüchteten Menschen. Beispielsweise arbeitet The Human Safety Net deutschlandweit mit lokalen Partnern zusammen, um Möglichkeiten anzubieten, Eltern in schwierigen Lebenslagen zu unterstützen, ihre elterlichen Aufgaben anzunehmen und gut zu bewältigen. Dies geschieht durch die Organisation von Elternkursen. Die ersten fanden im Jahr 2017 statt. Mit Erfolg. Seit Juli 2019 wird das Programm in zehn deutschen Städten umgesetzt.

Bei Flüchtlingen liegt der Schwerpunkt in der Integration in den Arbeitsmarkt, insbesondere in der Unterstützung den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen und ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Tausende nahmen an Aktion teil

Dieses Jahr wurde beim Generali Köhlbrandbrückenlauf in Hamburg und beim Generali München Marathon ein Spendentor aufgestellt, durch das es für jeden Teilnehmer ganz einfach war, laufend Gutes zu tun. So wurden beim Köhlbrandbrückenlauf pro Teilnehmer, der sich für das Durchlaufen entschied, drei Euro gespendet, die zwei ausgewählten sozialen Projekten in Hamburg zugutekamen: dem SOS-Kinderdorf und dem Verein leetHub St. Pauli e.V., der Flüchtlingen bei der Gründung eines Unternehmens unterstützt. Insgesamt sind 2.877 Läufer durch das Spendentor gelaufen.

Beim München Marathon durchliefen 6.727 Teilnehmer das Spendentor. Pro Läufer wurden fünf Euro gespendet, die an lokale, soziale Einrichtungen gehen. Registriert wurde dies bei beiden Läufen mittels des Zeitnahmechips.

Zurück