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Instabloggerin Paulina Hofmann: Berlin wird nie langweilig

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Nirgendwo ist die Laufszene größer und vielfältiger als in Berlin. Das findet auch Paulina Hofmann, die auf Instagram über 12.000 Follower hat. Sie nimmt dich mit auf die schönsten Laufstrecken ihrer Stadt.

Berlin. Szenestadt mit Schnodderschnauze. Nirgendwo ist die Laufszene größer und vielfältiger als in der deutschen Hauptstadt. Das findet auch Paulina Hofmann, die seit vier Jahren in Berlin lebt. Und läuft. Sie nimmt dich mit zu den schönsten Laufstrecken ihrer Stadt.

Motivation gegen den inneren Schweinehund

„Früher habe ich das laufen gehasst“, sagt Paulina Hofmann und lacht. „Ich weiß gar nicht, wie viele Atteste ich angeschleppt habe, wenn im Schulsport Langlauf auf dem Plan stand.“ Heute ist das anders. Die 28-Jährige läuft, um den Kopf frei zu bekommen. Und motiviert auf Instagram als polly.pommes viele tausend andere Menschen, den inneren Schweinehund zu überwinden.

Berlin-Kreuzberg. Kiez. Quirlig. Viele junge Leute. Und mittendrin Paulina Hofmann. Seit vier Jahren lebt sie mittlerweile in Berlin. „Ich bin schon dreimal umgezogen, hier in Kreuzberg gefällt es mir am besten.“ Auch, wenn es nicht ganz ungefährlich ist. Erst neulich gab es eine Schießerei auf der Straße. Am hellichten Tag. „Das ist eben Berlin, in Hamburg gab es das so nicht.“ In der Hansestadt ist Paulina geboren, dort hat sie lange gelebt, bis sie zum Studium nach Groningen (Niederlande) ging. Vier Jahre hat sie in Holland Business Marketing studiert und dort ihre Liebe zum Laufen entdeckt. „Sport habe ich schon immer gern gemacht, aber Laufen war eben nicht meine Sportart – dachte ich, bis ich es ausprobiert habe.“

Laufen und Yoga: Die perfekte Kombination

Die Liebe zum Laufen entwickelte sich rasch. „Ich konnte so herrlich abschalten, habe mir den Kopf freigelaufen“, erzählt sie. Yoga macht ihr auch viel Spaß, das möchte sie genauso wenig missen. „Aber die Kombination ist für mich perfekt.“ Nachdem sie einige Jahre für ein amerikanisches Unternehmen gearbeitet hat, hat sie gerade bei einem Berliner Start-Up angeheuert. Dort ist als Category Manager für das Marketing des Online-Shops verantwortlich. „Sehr spannend, aber auch arbeitsintensiv“, sagt Paulina. Abends die Laufschuhe zu schnüren, ist für sie die beste Art runterzukommen.

Paulina mag es, sich beim Laufen lässig zu kleiden. Mal dezent, mal bunt. Momentan einer ihrer Lieblingsschuhe: der Freedom ISO aus der White Noise-Kollektion von Saucony. Eine direkte Lieblingsstrecke in Berlin hat sie dagegen nicht. „Der Landwehrkanal ist super für eine kürzere Nach-der-Arbeit-Runde.“ Auch der Volkspark Hasenheide und der Görlitzer Park sind gleich um die Ecke. Und wenn es mal etwas länger sein soll, dann mag sie das Tempelhofer Feld, weil dort immer so viele Menschen sind, die die unterschiedlichsten Sportarten betreiben.

In ihrer Marathonvorbereitung startete sie oft am Landwehrkanal – und lief dann immer an der Spree entlang. „Da kann man richtig weit laufen, das wird nie langweilig.“ Tiergarten und Grunewald sind ihr zu weit weg. „Aber da läuft man natürlich auch toll, Berlin hat für Läufer so viel zu bieten ...“ Ihren ersten Marathon hatte sie fürs vergangene Jahr in Stockholm geplant. Leider hat eine Verletzung den Start verhindert. Aber ihr erster Marathon kommt. Vielleicht ja in Berlin. Hier kennt sie sich bestens aus. Und will auch so schnell nicht mehr weg.