Olympiasieger Stephen Kiprotich startet beim Hamburg-Marathon

| Jörg Wenig I Foto: imago/UPI Photo

Es ist eine Premiere: Zum ersten Mal startet ein Marathon-Olympiasieger in Hamburg: Stephen Kiprotich hat seine Startzusage für den Haspa Marathon Hamburg gegeben. Der Sieger von London 2012 trifft unter anderem auf den schnellsten U20-Marathonläufer aller Zeiten. Wenn du auch beim deutschen Frühjahrs-Klassiker dabei sein willst. Wir verlosen 10 Freistarts plus je ein VIP-Ticket für den Gewinner und eine Begleitung.

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Zum ersten Mal in der Geschichte des Haspa Hamburg-Marathons wurde für das Elitefeld ein Marathon-Olympiasieger verpflichtet: Stephen Kiprotich wird am 23. April in Hamburg an den Start gehen. Der Läufer aus Uganda hatte bei den Spielen in London 2012 sensationell das Olympia-Gold gewonnen und wurde dadurch in seinem Heimatland zum Sport-Superstar. Ein Jahr später gewann Stephen Kiprotich auch bei den Weltmeisterschaften in Moskau die Goldmedaille im Marathon.

Auch 2015 überzeugte der inzwischen 27-Jährige beim WM-Marathon: In Peking belegte er Rang sechs. Zuvor hatte er als Zweiter des Tokio-Marathon seinen nationalen Rekord auf 2:06:33 Stunden verbessert. Während Stephen Kiprotich schon zwei große Meisterschaftssiege erreicht hat, fehlt ihm nach wie vor ein Sieg bei einem der international bedeutenden City-Marathonrennen. 2011 gewann er zwar den Enschede-Marathon in 2:07:20 Stunden, doch ein Triumph in Hamburg wäre eine andere Kategorie.

Tsegaye Mekonnen will an alte Leistungen anknüpfen

Auch die Verpflichtung eines zweiten internationalen Topläufers gaben die Veranstalter bekannt: Tsegaye Mekonnen hat mit 2:04:32 Stunden eine deutlich schnellere Bestzeit als Olympiasieger Kiprotich. Mit dieser Zeit gewann der erst 21-jährige Äthiopier 2014 als Debütant sensationell den Dubai-Marathon und stellte einen inoffiziellen U20-Weltrekord auf (der internationale Verband IAAF listet im Marathon keine Weltrekorde für Junioren).

Nach einem starken dritten Platz in Dubai vor einem Jahr mit hochklassigen 2:04:46 Stunden lief es bei den folgenden beiden Rennen nicht so gut für Tsegaye Mekonnen: In Berlin kam er im September nicht ins Ziel, in Dubai wurde er vor Kurzem Zehnter mit 2:11:54 Stunden. Hamburg bietet dem jungen Läufer nun die Möglichkeit, sich zurückzumelden. Der Streckenrekord steht dort bei 2:05:31 Stunden, aufgestellt von Rio-Olympiasieger Eliud Kipchoge bei seinem Marathon-Debüt 2013.

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Dass trotz des begrenzten Budgets von 300.000 Euro für das Eliterennen immer wieder hochkarätige Athleten nach Hamburg kommen, erklärt Cheforganisator Frank Thaleiser so: „Die Top-Läufer kommen nicht des Geldes wegen nach Hamburg, nicht weil es hier die höchsten Siegesprämien gibt. Sie kommen, weil wir zusammen mit unserem Partner Global Sports Communication perfekte Bedingungen bieten können. Hierzu gehören ein insgesamt starkes Feld, Top Pacemaker und eine erstklassige Rennbetreuung. Die Strecke in der Elbmetropole ist eine der schnellsten der Welt und wenn das Wetter mitspielt, sind sehr schnelle Zeiten praktisch programmiert.“

Für das Rennen am 23. April haben sich bisher bereits knapp 13.000 Läufer angemeldet. Das Elite-Feld der Frauen wird in der zweiten Februar-Hälfte bekannt gegeben. 2016 hatte sich Anja Scherl (LG Telis Finanz Regensburg) beim Hamburg-Marathon sensationell für die Olympischen Spiele qualifiziert. Wenn du auch beim deutschen Frühjahrs-Klassiker dabei sein willst. Wir verlosen 10 Freistarts plus je ein VIP-Ticket für den Gewinner und eine Begleitung.

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