Laufschuh im Test
Der Peregrine 12 von Saucony

Der Saucony Pelerine ist ein richtiger Klassiker auf den Trails. Die neuste Version besticht mit Leichtigkeit und einem agilen Laufgefühl.

Das zeichnet den Peregrine 12 von Saucony aus

Der Wanderfalke ist ein schneller Jäger. Der Greifvogel soll im Sturzflug über 300 km/h erreichen. Sein Name im englischen: Peregrine. Nach dem flotten Vogel hat Saucony seinen Trail-Klassiker benannt. Damit die 12. Version des Peregrine noch schneller und agiler wird, hat er 30 Gramm „abgespeckt“. „Der Schuh packt wirklich gnadenlos zu“, schrieb ein Tester. Natürlich nicht auf Asphalt – da hat er nichts verloren. Sein stolliges Profil hat uns am besten auf weicheren Böden gefallen. Da spielt er seine Traktion vollumfänglich aus. Dass es der leichteste Peregrine ist, den es jemals gab, erhöht ganz klar den Spaßfaktor in diesem Schuh. Die neu konstruierte Außensohle mit Pwtrack-Material gibt die nötige Sicherheit im Gelände. Auch der Schutz vor Steinen wurde dank einer veränderten Rockplate verbessert. Mit diesem Laufschuh bist du in der Natur unterwegs. Da ist es nur konsequent, dass Saucony dem Peregrine recycelte Materialien im Obermaterial spendiert. Ein nachhaltiger Trend, der sich hoffentlich weiter fortsetzt. 

Die Daten des Saucony Peregrine 12 auf einen Blick

für unbefestigte, weiche Böden geeignet
für unbefestigte, harte Böden geeignet
komfortable Dämpfung
führt den Fuß moderat bis zum Abdruck
erlaubt ein flottes Lauftempo
sehr reaktiver Laufschuh
Preis: 150,00 Euro | Gewicht: 275 g (Mustergröße) | Sprengung: 4 mm

Für wen ist der Peregrine 12 von Saucony geeignet?

Der Peregrine 12 kann flott, aber vor allem auch lange unterwegs sein. Überzeugende Passform und starker Grip.