Qualität zählt
So sinnvoll ist gezielte Nahrungsergänzung

| Gesponserter Beitrag | Fotos: Adobe, Kai Peters, Jens Kaliske

Das Thema treibt jeden Sportler um: Wie ernähre ich mich richtig? Die Antwort darauf ist so einfach wie hochkomplex. Ausgewogen soll die Ernährung sein. Wir erklären dir, worauf es ankommt, wenn du deine Ernährung optimieren willst.

Das Thema treibt jeden Sportler um: Wie ernähre ich mich richtig? Die Antwort darauf ist so einfach wie hochkomplex. Ausgewogen soll die Ernährung sein. Was aber heißt das? Man könnte es so übersetzen: Den individuellen Anforderungen an eine optimale Ernährung angemessen. Wir erklären dir, wann gezielte Nahrungsergänzung sinnvoll ist.

Wir wissen wahnsinnig viel über Lebensmittel. Über die kleinsten Bestandteile unserer Ernährung. Es gibt Empfehlungen von Experten, Instituten und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, wie viele Vitamine, Mineralien und sonstige Mikronähstoffe wir zu uns nehmen sollten.

So viel ist sicher: Kein Mensch wird jemals sicher sein, immer nur das Beste zu essen. Wir sollten uns also darauf konzentrieren, unsere Ernährung zu optimieren. Und dafür ist es wichtig, uns selbst und unser Ess-Verhalten gut zu kennen. Ausdauersportler haben andere Ansprüche an ihre Ernährung als zum Beispiel Gewichtheber. Und wiederum andere als ein Schachspieler.

Sich über lange Sicht bestmöglich im Rahmen der eigenen sportlichen Anforderungen zu ernähren, ist eine große Herausforderung. Viele Menschen scheitern daran, weil ihnen das Wissen, die Zeit oder das Geld fehlt, sich intensiv mit dem Thema Ernährung zu befassen bzw. alle notwendigen Bestandteile (wenn man sie denn kennen würde…) auch zu beschaffen.

Warum Sportler oft mangelernährt und ausgepowert sind

Jetzt kommt die Wissenschaft ins Spiel. Es gibt mittlerweile zahlreiche Studien, die belegen, dass ausgerechnet Sportler (sowohl Breiten- als auch Spitzensportler) unter Nährstoffmangel leiden. Dabei legen Sportler zumeist großen Wert auf eine „ausgewogene“ Ernährung. Aber es gelingt ihnen scheinbar nicht.

Sportler sind oft nicht ausreichend mit Vitaminen und Mineralien über die Basisernährung versorgt. Was vor allem daran liegt, dass sie sich nicht ausreichend oder nicht richtig mit Obst, Gemüse, Salat oder Vollkornprodukten versorgen. Zudem haben sie einen erhöhten Bedarf gegenüber der Normalbevölkerung. Durch die erhöhte Aktivität werden vermehrt Nährstoffe ausgeschieden (z.B. Mineralien über den Schweiß). Interessant ist, dass Breitensportler laut Studien häufiger von Nährstoffmangel betroffen sind als Hochleistungssportler.

Das liegt daran, dass der Organismus des Hobbysportlers weniger gut an die hohe Leistung angepasst ist. Sportlern mangelt es vor allem an antioxidativen „Schutzvitaminen“ wie Vitamin C, Vitamin E und Provitamin A, sowie an B-Vitaminen, die für Prozesse im Energiehaushalt und Nervensystem wichtig sind.

Wer Sport treibt, der schwitzt und benötigt mehr Energie. Um Leistungseinbrüche zu verhindern, müssen Nährstoffe, die den Stoffwechsel in Gang halten, aber auch Elektrolyte, die durch erhöhten Flüssigkeitsverlust verloren gehen, zugeführt werden.

Passiert das nicht oder nicht gut genug, führen Nährstoff- und Flüssigkeitsmangel zu

  • schnellerer Ermüdung
  • erhöhter Verletzungsanfälligkeit
  • Leistungseinbußen
  • Energieverlust
  • verlangsamter Regeneration
  • Schwächung des Immunsystems

 

Das will aber kein Sportler. Deshalb gibt es kaum Leistungssportler, die darauf verzichten, Vitamine und Mikronährstoffe zu sich zu nehmen, um die eigene Ernährung zu optimieren. Auch immer mehr Breitensportler erkennen, dass eine solche Versorgung nicht nur die Leistungsfähigkeit erhält, sondern auch der Gesunderhaltung des Körpers dient.

Mit Qualität gegen die Müdigkeit

Der Markt an Produkten ist riesengroß. Und gut von schlecht zu unterscheiden, ist für den Laien fast unmöglich und selbst für Experten oft schwierig. Zum Glück gibt es nicht nur das eine Produkt, das eine hohe Qualität liefert. Aber mit steigender Nachfrage eben auch immer mehr Billiganbieter, die nicht nur minderwertige Produkte anbieten, sondern auch unter zweifelhaften Bedingungen produzieren.

Warum sollte sich ein Hobbysportler mit weniger Qualität zufriedengeben als ein Leistungssportler. Achim Heukemes ist 67 Jahre alt. Kein Profi im klassischen Sinn, aber einer, der seinen Körper in den vergangenen 20 Jahren aufs Äußerste gefordert hat. „Ich habe vorher einiges ausprobiert, dann bin ich zu einem Produkt gekommen, auf das auch viele Profi-Athleten schwören“, so Heukemes. Heute geht er ohne das Produkt seines Vertrauens nicht mehr an den Start.

„FitLine Produkte begleiten mich schon rund 20 Jahre bei meinen Extremläufen und Wettkämpfen. Gerade in meinem Sport, wo Wettkämpfe über Tage, Wochen oder Monate dauern, habe ich mich immer auf FitLine verlassen können. Die Wirkung auf Zellebene ist einmalig, die schnelle Verfügbarkeit hat mich oft gerettet. Und ich bin sicher, dass ich mein Niveau ohne die FitLine Produkte Activize, Basics, Restorate, Zellschutz und Fitness-Drink nicht über so viele Jahre hätte halten können.“

Mit knapp 60 Jahren lieferte Heukemes eine seiner extremsten Leistungen ab: Die Doppeldurchquerung der USA. Nach absolvierter Radstrecke von der amerikanischen Ost- zur Westküste lief er 5000 Kilometer von west nach ost zurück. 55 Tage am Stück war er unterwegs, mit wenig Schlaf. Er läuft auch heute noch, jeden Tag. Ohne Nahrungsergänzungsprodukte, da ist Heukemes sicher, würde er das nicht schaffen.

Von weltweit führendem Labor zertifiziert

Ihm geht es genauso wie vielen Leistungssportlern: Bei der Auswahl des Produkts seines Vertrauens sind neben der optimalen Wirkung auch der Geschmack und die gute Verträglichkeit enorm wichtig. Und das alles schafft man nur mit Qualität. Die Nahrungsergänzungs-Produkte von FitLine stehen alle auf der Kölner Liste.

Auf diese Liste kommen nur Produkte, die von einem in der Nahrungsergänzungsmittel-Analytik weltweit führendem Labor auf Dopingsubstanzen getestet wurden. Die Kölner Liste gilt vor allem für Spitzensportler als das Maß der Dinge. Kein Athlet will und kann es sich leisten, aufgrund verunreinigter Nahrungsergänzungsmittel positiv getestet zu werden.

Das ist in der Vergangenheit im Spitzensport immer wieder passiert. Athleten haben sich auf Nahrungsergänzungsmittel verlassen, die nicht entsprechend kontrolliert wurden. Am Ende stand ein positiver Dopingbefund. Die Produkte auf der Kölner Liste stehen für höchste Sicherheit in Sachen Qualität und Produktion.

Hier erfährst du alles über die Kölner Liste!

Zuverlässiger Partner des Spitzensports

„Rund 1000 Athleten aus über 20 Nationen in über 50 verschiedenen Sportarten vertrauen auf Produkte von FitLine“, sagt Torsten Weber, Leiter Sportmarketing des Vertriebsunternehmens. „Dass alle unsere Produkte auf der Kölner Liste stehen, ist für unsere Top-Athleten und insbesondere für die vielen Sportverbände, mit denen wir kooperieren, enorm wichtig.

Das war auch für den Sportlichen Direktor des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV), Idriss Gonschinska, ausschlaggebend, um FitLine den Nationalmannschaftsathleten zu empfehlen. „Eine hohe Produktsicherheit und der Eintrag in der Kölner Liste ist für uns die Voraussetzung, um einem Unternehmen das Vertrauen zu schenken. Neben dem positiven Image hat natürlich auch das positive Feedback vieler Spitzensportler dazu beigetragen, dass wir mit FitLine zusammenarbeiten.“

Dass FitLine seit vielen Jahren zuverlässiger Partner vieler Spitzensportverbände in Deutschland und vielen anderen Ländern ist, zeugt von der hohen Qualitätssicherung der Produkte. „Die Produkte müssen sich regelmäßigen Kontrollen an einem renommierten Institut für Dopingforschung in Deutschland auf Doping und Verunreinigungen unterziehen“, erklärt Wolfgang Maier, Sportdirektor Ski Alpin und Skicross beim Deutschen Skiverband (DSV).

Er unterstreicht dabei das breite Einsatzspektrum der Produkte: „Unsere Athleten nehmen Nahrungsergänzungsprodukte zur schnelleren Regeneration, zur Prävention, zur Stabilisierung des Immunsystems und um Nährstofflücken und die Energiespeicher aufzufüllen.“ Viele hundert Medaillen bei Olympischen Winterspielen in den vergangenen Jahren geben ihm Recht.

Besonders schnelle Verfügbarkeit der Nährstoffe

Doch was macht FitLine so besonders? Die PM-International AG als Entwicklungs- und Vertriebsunternehmens der FitLine Produkte hat als erstes und einziges Unternehmen ein Nährstoff-Transportkonzept entwickelt, um die Bioverfügbarkeit von Nährstoffen zu erhöhen. Denn neben der Ausgangsqualität der einzelnen Bestandteile eines Nahrungsergänzungsproduktes kommt es vor allem im Sport darauf an, dass die Nährstoffe schnell verfügbar sind.

„Wir nutzen das Potenzial der Synergieeffekte einzelner Nährstoffe und kombinieren solche mit bester Bioverfügbarkeit“, sagt Dr. Tobias Kühne, wissenschaftlicher Leiter bei PM-International AG. „Wir haben die microSolve-Technologie entwickelt, mit der fettlösliche Substanzen in eine wasserbasierte Lösung optimal eingearbeitet werden können“, so Kühne. Das Verfahren wurde soweit verbessert, dass keine chemischen Konservierungsstoffe zum Einsatz kommen.

Das einzigartige Nährstoff-Transportkonzept (NTC) bringt die Nährstoffe immer genau dann, wenn sie gebraucht werden, genau dorthin, wo sie gebraucht werden - auf die Zellebene.

Du willst mehr über FitLine Produkte wissen? Hier findest du mehr Infos und die gesamt Produktpalette.