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Strongman unter Flutlicht: Bilder und Video der Nacht-Premiere

| Redaktion laufen.de I Fotos: Veranstalter
30 Hindernisse. Eine atemberaubende Kulisse unter Flutlicht. Bei laufen.de findet ihr die Fotos zu Fisherman‘s Friend StrongmanRun Ferropolis.

Man sah sie tatsächlich nicht heulen – ganz im Gegenteil: Auf dem Festival-Gelände in Ferropolis wurde Freitagnacht eine 21 Kilometer lange Schlammparty über Hindernisse gefeiert. 2500 Läufer stellten sich der Herausforderung eines Fisherman’s Friend StrongmanRuns. Erstmalig ging beim stärksten Lauf aller Zeiten das Licht aus: Statt Sonne beleuchten Flutlichter, Feuerwerk und die Illumination der beeindruckenden Baggerkulisse die Strecke. Statt sommerlichem Vogelgezwitscher, motivierten treibende Beats die Läufer über die Hindernisse. Es war der weltweit erste Hindernislauf bei Nacht.

Bis auf Tageslicht mangelte es dem Lauf an nichts, was ihn von einem klassischen Strongman unterscheiden könnte: Eine Halbmarathon-Distanz teilte sich in zwei Runden über rund 11 Kilometer mit jeweils 15 Hindernissen. Für Ruhm und Ehre musste über Strohballen gekrabbelt, durch den eisigen See geschwommen, über eine steile Rutsche gerutscht, auf Übersee-Container geklettert und durch tiefe Matschgruben gekrochen werden. Erster Gewinner war Thomas Wittwer  mit einer unglaublichen Zeit von 1:12:56 Stunden. Lucas Kempe belegte mit 1:13:41 Stunden den zweiten Platz. Mit wenigen Sekunden Abstand folgte Charles Franzke, bereits drittplatzierter auf dem Nürburgring, mit 1:13:57 Stunden.

Start frei fürs Nachtrennen!

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Schnellste Frau bei der Premiere war Sara Kamzela, die mit der Top-Zeit von 1:25:57 Stunden die Ziellinie überquerte. Annabel Diawuoh erreichte in 1:34:52 Stunden das Ziel als zweite der 359 gestarteten Läuferinnen. Dritte wurde Claudia Drehe mit 1:36:29 Stunden. Schnellstes Team waren die Läufer des Brooks Getting Tough Team 1, bestehend aus Lucas Kempe, Marcel Hösche und Yannick Bolesch. Fast 2600 Läufer hatten sich für den weltweit ersten Hindernislauf bei Nacht angemeldet. An den Start trauten sich letztendlich 2062, davon 1703 Männer und 359 Frauen.

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