Gewinnspiel
Hol' dir mit Glück den Laufkinderwagen Glide 2 von Thule

| Text: Anja Herrlitz | Fotos: Thule, Fitschen

In einem Laufkinderwagen kannst du dein Kind zum Laufen mitnehmen. Hier liest du, was man übers Laufen mit kleineren Kindern im Wagen wissen muss und kannst einen Laufkinderwagen von Thule gewinnen.

Antworten auf alle Fragen rund ums Thema Laufkinderwagen

Wohin mit dem Kind, wenn Papa oder Mama laufen gehen wollen? Einfach mitnehmen. In einem Laufkinderwagen. Sara Berggren ist International Product Manager Strollers bei Thule und erklärt Wissenswertes rund um das Thema Laufen mit kleinen Kindern im Wagen.

Für wen ist ein Laufkinderwagen geeignet?
„Für jeden Läufer und jede Läuferin!“, meint Sara Berggren. Egal, ob du mit dem Laufen beginnst und dich bewegen willst oder ob du professioneller Läufer bist. Ein guter Laufkinderwagen erfordert natürlich etwas mehr Energie, als wenn du ohne läufst, strengt dich aber nicht zu sehr an. „Der Wagen ist super, um draußen mit deinen Kindern Zeit zu verbringen – und du kannst es mit deinem Training verbinden.“

Auf welche Qualitätsmerkmale muss ich achten?
Besonders wichtig sind die Räder. Diese sollten größer sein als bei einem normalen Kinderwagen. „Mit großen Rädern kannst du schneller und auch abseits der geteerten Wege laufen“, erklärt Sara Berggren. Außerdem sollte der Wagen leicht und gut gedämpft sein, damit die Fahrt nicht zu ruppig für dein Kind wird. Und du solltest genug Platz für deinen Schritt haben, was normalerweise durch die großen Räder und optimalerweise einen adjustierbaren Griff erreicht wird. Um die Nerven zu schonen, sollte der Wagen wie jeder andere gut zusammenfaltbar sein.

Ab wann kann ich einen Laufkinderwagen nutzen?
Mit einer montierten Babywanne vom ersten Tag an für den Alltag. „Wir bei Thule empfehlen, ihn frühestens nach etwa sechs Monaten zum Laufen zu nutzen“, erklärt Sara Berggren. Dann können Kinder sitzen. In der Babywanne sind die ganz Kleinen nicht angeschnallt.

Kann ich den Laufkinderwagen auch als „normalen“ Kinderwagen nutzen oder brauche ich noch einen?
„Ein Laufkinderwagen kann natürlich auch als normaler Kinderwagen genutzt werden“, weiß Sara Berggren. „Man kann eine Babywanne oder auch einen Autositzadapter montieren und ihn von Tag eins an immer nutzen. Unser Thule Urban Glide 2 wäre zum Beispiel ein kompromissbereite Allrounder, der auch beim Einkauf oder Spazierengehen sehr gut funktioniert.“ Auch der Thule Glide 2 ist natürlich als Alltagswagen verwendbar – er ist mit seinem fixierten Vorderrad bloß nicht so wendig wie ein Wagen mit flexiblem Vorderrad. Nur ein Wagen – das spart Geld und Platz daheim.

Was zeichnet einen qualitativ hochwertigen Laufkinderwagen aus?
„Die Manövrierfähigkeit!“, sagt Sara Berggren. Ein guter Laufkinderwagen sollte gut zu lenken sein. Das entsteht durch eine Kombination aus der richtigen Reifengröße, einer guten Federung, niedrigem Gewicht und einem guten Design.

Es gibt Laufkinderwagen mit fixiertem und flexiblem Vorderrad. Was sind jeweils die Vor- und Nachteile?
Wenn du ein ambitionierter Läufer bist, ist ein Wagen mit einem größeren, fixierten Rad vielleicht die bessere Wahl. „Es erlaubt dir, schneller zu laufen“, erklärt Sara Berggren. Wenn du den Wagen aber nicht nur zum Laufen, sondern auch im Alltag verwenden möchtest, könnte ein flexibles Rad besser sein. Mit ihm kannst du den Wagen im Alltag einfacher lenken – und bei einem guten Wagen kannst du das Rad zum Laufen ganz einfach fixieren.

Auch die Laufprofis lieben Laufkinderwagen

Laufkinderwagen sind für alle gemacht. Egal in welchem Tempo du unterwegs bist, du und dein Kind werden es genießen. Aber auch die, die richtig flott laufen, nehmen gerne ihre Kinder mit. So wie Traillaufstar Emelie Forsberg und der ehemalige 10.000-Meter-Europameister Jan Fitschen.

„Mit Kindern wird es nicht unbedingt leichter, regelmäßig Sport zu treiben. Der Laufkinderwagen ist daher einfach perfekt, um gemeinsam etwas zu erleben. Die Kids staunen über die große weite Welt, freuen sich übers geschaukelt werden und Mama und Papa bleiben fit. Außerdem: Nie wird man beim Laufen so oft angelächelt, wie beim Training mit dem Kinderwagen.“

Jan Fitschen war 2006 10.000-Meter-Europameister. Seine Leistungssport-Karriere hat der zweifache Vater beendet, aber in der Freizeit läuft er immer noch. Und nimmt seine Töchter mit.

„Ich würde einen Laufkinderwagen jedem mit einem aktiven Lifestyle empfehlen. Als Profi liebe ich die entspannten Läufe damit. Und wäre ich kein Profi, würde ich es einfach genießen, dass ich mit diesem Wagen mit meinem Kind draußen sein und gleichzeitig laufen kann. Auch meine Tochter liebt unsere Läufe!“

Emelie Forsberg ist Trailrunning-Welt- und Europameisterin. Sie erwartet 2021 ihr zweites Kind.