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Umfrage des GTC FootActives
Vorbeugen im Trend: Wer läuft, braucht gesunde Füße!

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Laufen macht Spaß, vor allem mit Füßen, die die Belastung auch gut meistern. Wie es um die Pflege der unteren Extremitäten steht, zeigt eine Umfrage im Auftrag der Brand-Community GEHWOL GTC FootActives.

Nicht zuletzt, weil viele Aktive schon einmal Fußprobleme hatten, steht das Pflegen der Füße hoch im Kurs. Allerdings besteht noch Luft nach oben. Denn ein Drittel der gut 260 Befragten läuft einfach los. Das Gros fängt schon vor dem Laufen mit der Sorgfalt für die Füße an. 50 Prozent der Teilnehmer*innen kontrollieren vor dem Laufen die Schuhe und 45 Prozent wärmen sich auf. Ein Drittel dehnt die Muskeln, bevor es auf die Strecke geht. 15 Prozent der Lauf-Aktiven tragen vor dem Lauf eine schützende Creme auf, um Blasen und Wundlaufen vorzubeugen. In den Kommentaren wurden auch langsames Einlaufen, das Lauf-ABC, Laufsocken ohne Nähte oder regelmäßige Nagelpflege als Vorbeuge-Maßnahmen genannt.

Bezogen auf die Vorsorge, greifen Athlet*innen vermehrt auf eine schützende Creme zurück (35 Prozent der 50- bis 59-Jährigen und 34 Prozent der 40- bis 49-Jährigen). An der nicht repräsentativen Stichprobe nahmen 262 Lauf-Fans teil, 59 Prozent Frauen und 41 Prozent Männer. Diverse haben nicht teilgenommen. Die Aktiven verteilen sich zwischen 30 und 59 Jahren relativ gleich. In den Altersgruppen von 20 und 29 Jahren und über 60 Jahren nahmen weniger Läufer*innen an der Umfrage teil.

Größtes Problem: Blasen an den Füßen

Wer viel läuft, kann auch Probleme an den Füßen bekommen. Fast 75 Prozent der Teilnehmer*innen haben damit schon Erfahrung gemacht. Nur 27 Prozent hatten bislang noch keine Probleme mit ihren Füßen durch ihren Sport. Werden die Antworten nach dem Geschlecht aufgeschlüsselt, liegen die Frauen sowohl beim „ja“ (62 gegenüber 38 Prozent) als auch beim „nein“ (52 gegenüber 48 Prozent) vor den Männern.

Der Spitzenreiter der Fußprobleme ist ein „Klassiker“: Läufer*innen gaben mit 69 Prozent Blasen am häufigsten an. Dahinter folgen übermäßige Hornhaut (44 Prozent), wundgescheuerte Haut (26 Prozent), eingewachsene Nägel (25 Prozent), Nagelpilz oder Fußpilz (22 Prozent) und Hauteinrisse wie Schrunden und Rhagaden (20 Prozent). In den Kommentaren wurden noch häufiger schwarze oder abgebrochene Nägel genannt, was wie bei Blasen, wundgescheuerter Haut und eingewachsenen Nägeln ebenfalls auf nicht passende Schuhe der Betroffenen hindeutet.

Frauen gaben mit 61 Prozent häufiger Fußprobleme an als Männer (39 Prozent). Fußgeruch und Fußschweiß allerdings dominieren bei den männlichen Joggern. Hühneraugen (88 Prozent), trockene Haut (80 Prozent), wundgescheuerte Haut und Schwielen (je 71 Prozent) sind bei den Frauen die häufigsten Probleme. Die 20- bis 29-Jährigen (7 Prozent) und die über 60-Jährigen (8 Prozent) sind am wenigsten von Problemen betroffen. Hier liegt die Altersgruppe der 40- bis 49-Jährigen (35 Prozent) vorn. Es folgen die 50- bis 59-Jährigen (27 Prozent) und die 30- bis 39-Jährigen (23 Prozent).

Die Mehrheit pflegt die Füße

Athlet*innen kümmern sich auch außerhalb des Sports um ihre Füße. Allerdings ist hier insgesamt noch viel Luft nach oben. Bei den Maßnahmen liegen mit je 37 Prozent gleich auf die Pflege der Füße mit einem reichhaltigen Pflegeprodukt sowie das Eincremen bei Fußproblemen. Auf ein Fußbad schwören 27 Prozent der Befragten und 20 Prozent cremen ihre Füße nach dem Sport ein. Nur 16 Prozent geben an, dass sie keine Fußpflege benötigen. Frauen (81 Prozent) lieben es, ihre Füße zu pflegen. Bei den Männern verzichten 68 Prozent auf Fußpflege.

Wenn Fußpflege, dann nutzen die Athlet*innen am liebsten klassische Pflegecremens (56 Prozent). Das gilt über alle Altersgruppen hinweg. Im Einzelnen aber ergeben sich Unterschiede in der Nutzung der Darreichungsformen. So lieben Männer Sprays (88 Prozent), Frauen Fußbutter (92 Prozent) und Fußpflegeschaum (90 Prozent).

Für Frauen stehen bei den Gründen für die Fußpflege Wohlbefinden und Genuss im Vordergrund. 77 Prozent genießen daher das Eincremen und sehen gepflegte Füße (74 Prozent) als ein Muss an. Bei Männern sind die Gesunderhaltung (42 Prozent) und der Schutz vor Fußproblemen (41 Prozent) die Top-Themen. Die 40- bis 49-jährigen genießen vor allem das Eincremen, und auch bei den 50-59-Jährigen steht Wellness im Vordergrund (38 Prozent). Andere Gründe sind über die Altersgruppen relativ gleich verteilt.

Nägel im Fokus

Wer joggt, pflegt sich die Nägel. Das zumindest tun 73 Prozent der Befragten. Das regelmäßige Eincremen mit einem Pflegeprodukt (54 Prozent) und das Entfernen von Hornhaut (52 Prozent) folgen auf den Plätzen zwei und drei. Bei Frauen liegt vor allem Eincremen hoch im Kurs (71 Prozent), aber auch das Entfernen von Hornhaut (69 Prozent). Männer priorisieren mit der Nagelpflege (39 Prozent), dem Fußbad (38 Prozent) oder dem Einmassieren des Pflegeprodukts (36 Prozent) anders. Mit je 36 Prozent mögen die 50- bis 59-Jährigen das pflegende Fußbad und die 40- bis 49-Jährigen den Massageeffekt beim Eincremen. In der Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen liegt das regelmäßige Eincremen mit einem Pflegeprodukt vorn (je 27 Prozent), aber damit noch hinter den Angaben der beiden höheren Altersgruppen.

Geht es darum, bei der Fußpflege professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, zeigt sich ein geteiltes Bild. Laufbegeisterte nutzen mit 36 Prozent die professionelle Fußpflege regelmäßig oder zumindest bei Fußproblemen wie Schwielen oder Hühneraugen. Zwischen Frauen und Männern gibt es hier drastische Unterschiede. Frauen gehen zu 82 Prozent regelmäßig zur Fußpflege, während Männer das nur zu 18 Prozent tun. Auch im Alter zeigen sich Unterschiede. Die 40- bis 49-Jährigen (60 Prozent) liegen bei der regelmäßigen oder problembezogenen Inanspruchnahme professioneller Fußpflege vor den 50- bis 59-Jährigen (58 Prozent). Die 30- bis 39-Jährigen folgen mit 46 Prozent.

Die kompletten Ergebnisse der Umfrage findest Du hier!