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Wichtiger Mineralstoff
Warum Magnesium der Schlüssel zu lockeren Muskeln beim Laufen ist

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Beim Laufen arbeiten Muskeln auf Hochtouren. Magnesiummangel kann dann zu Muskelkrämpfen, Zittern oder Verhärtungen führen – beim Laufen ein bekanntes Phänomen. Warum das so ist und was helfen kann.

Muskelkontraktion ist ein komplexer Vorgang und lässt sich vereinfacht in die drei Abschnitte Muskelstimulation, Muskelkontraktion und Muskelentspannung unterteilen. Im Körper wirken dabei die Mineralstoffe Magnesium und Calcium wie ein eingespieltes Team mit klarer Aufgabenverteilung: Calcium sorgt dafür, dass sich der Muskel zusammenzieht, also aktiv wird.

Magnesium hilft dem Muskel, sich zu entspannen

Magnesium hingegen ist der Gegenspieler – es hilft dem Muskel, sich wieder zu entspannen. Ohne dieses Gleichgewicht würde jede Bewegung schnell aus dem Takt geraten. Gerade beim Laufen, wo deine Muskulatur über längere Zeit hinweg rhythmisch arbeitet, ist dieses Zusammenspiel entscheidend für eine effiziente Bewegung.

Auch energieabhängigen Prozesse werden reguliert

Magnesium ist an über 600 Vorgängen in unserem Körper beteiligt. Es gewährleistet nicht nur, dass der gesamte Muskelapparat reibungslos funktioniert – auch sämtliche energieabhängigen Prozesse könnten ohne das lebenswichtige Mineral nicht ablaufen. Weil unser Körper selbst kein Magnesium herstellen kann, ist es wichtig, dass wir jeden Tag ausreichend davon zu uns nehmen.

Um den Magnesium-Bedarf täglich zu decken, gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) einen Schätzwert für die angemessene Zufuhr bei Erwachsenen von 300 bis 350 Milligramm Magnesium – abhängig vom Geschlecht.

Mangel kann fein abgestimmtes System stören

Trotz gesunder, ausgewogener Ernährung kann es in bestimmten Situationen – beispielsweise bei erhöhter körperlicher Anstrengung oder Stress – sinnvoll sein, zusätzlich ein hochwertiges Magnesiumpräparat einzunehmen, um eine ausreichende Versorgung sicherstellen.

So kann das Muskel-Mineral zur normalen Funktion der Muskulatur und des Energiestoffwechsels beitragen. Ein Magnesiummangel, der oftmals bei langen Läufen, bei Wettkämpfen über längere Distanzen oder sehr warmen Temperaturen bedingt durch die erhöhte Schweißproduktion entsteht, kann dieses fein abgestimmte System nachhaltig stören.

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Laura Hottenrott: „Magnesiumcitrat hilft mir, Spannungen zu regulieren“

Die deutsche Top-Läuferin Laura Hottenrott weiß um die Problematik: „Im Ausdauersport führt ein Magnesiummangel oft zu Muskelverspannungen, Verhärtungen oder Krämpfen. Bei mir ist meist die Wadenmuskulatur betroffen.”

Die 33 Jahre Olympiateilnehmerin von 2024 mit einer Marathonbestzeit von 2:24:32 Stunden schwört deshalb auf hochwertiges Magnesium aus der Apotheke: „Am Ende der ersten Zyklushälfte bemerke ich oft einen erhöhten Muskeltonus. Magnesiumcitrat hilft mir dann, diese Spannungen zu regulieren. Hier vertraue ich auf Magnesium-Diasporal® von Protina.“

Wie ein Baustein, der auch im Körper vorkommt

Als organisches Magnesiumcitrat wirke es wie ein Baustein, der auch im Körper vorkommt. „Deshalb ist es besonders körperfreundlich und schnell aktiv. Verschiedene Darreichungsformen und Geschmacksrichtungen machen es mir dadurch sehr leicht, meine Magnesiumversorgung sicherzustellen“, berichtet die erfolgreiche Trailrunnerin, die seit diesem Jahr für Düsseldorf Athletics an den Start geht.

Entscheidender Faktor für funktionierende Muskeln

Fazit: Hochwertiges Magnesium ist kein Wundermittel – aber ein entscheidender Faktor für funktionierende Muskeln. Es sorgt dafür, dass deine Muskulatur nach jeder Anspannung wieder loslassen kann. Die Folge sind weniger Krämpfe, geschmeidigere Bewegungen und eine bessere Regeneration. Oder anders gesagt: Mit Magnesium läuft’s einfach rund!