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Wichtiger Mineralstoff
Warum Magnesium dein Taktgeber zwischen Nerv und Muskel ist

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Magnesium hält die Kommunikation zwischen Nerv und Muskel am Laufen. Warum das für Koordination, Laufstil und Laufökonomie wichtig ist, erfährst du hier.

Wer schon einmal kurz vor dem Ziel eines Halbmarathons gemerkt hat, dass die Beine „nicht mehr richtig mitspielen“, kennt das Gefühl: Der Bewegungsablauf wird unrund, die Schritte verlieren an Präzision und plötzlich kostet jeder Kilometer mehr Kraft als zuvor. Hinter einem flüssigen Laufstil steckt ein perfekt abgestimmtes Zusammenspiel von Nerven und Muskeln. Und genau hier kommt Magnesium ins Spiel.

Schaltzentrale für Bewegungen

Jede Bewegung beginnt mit einem elektrischen Signal. Das Gehirn sendet über die Nervenbahnen einen Impuls an die Muskulatur. Erst wenn dieser Reiz zuverlässig ankommt, kann sich ein Muskel gezielt anspannen oder entspannen.

Magnesium übernimmt dabei eine wichtige Rolle. Der Mineralstoff hilft, die Erregungsübertragung zwischen Nerven und Muskeln zu regulieren. Vereinfacht gesagt sorgt er dafür, dass Signale nicht zu stark, aber auch nicht zu schwach weitergegeben werden. Dadurch bleiben Bewegungen kontrolliert und präzise.

Für Läuferinnen und Läufer bedeutet das: Die Muskulatur kann so auf die Anforderungen des Trainings reagieren – egal ob beim lockeren Dauerlauf, beim Intervalltraining oder auf den letzten Kilometern eines Halbmarathons oder Marathons.

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Warum Koordination Energie spart

Koordination spielt auch beim Laufen eine entscheidende Rolle. Je besser einzelne Muskeln und Muskelgruppen zusammenarbeiten, desto ökonomischer wird die Bewegung. Der Körper verschwendet weniger Energie für unnötige Ausgleichsbewegungen. Arme, Beine und Rumpf arbeiten harmonischer zusammen, der Laufrhythmus bleibt stabil.

Eine gute neuromuskuläre Steuerung kann deshalb dazu beitragen, den Laufstil auch bei zunehmender Ermüdung sauber aufrechtzuerhalten. Wer effizient läuft, verbraucht für dieselbe Geschwindigkeit weniger Energie – ein Vorteil, der besonders auf langen Distanzen spürbar wird.

Rhythmus statt Kraftverschwendung

Erfahrene Läufer beschreiben oft das Gefühl, „im Flow“ zu sein. Der Schritt fühlt sich leicht an, die Bewegung läuft nahezu automatisch ab. Auch dafür ist ein funktionierendes Zusammenspiel von Nervensystem und Muskulatur entscheidend.

Die deutsche Top-Läuferin Laura Hottenrott weiß um diese Thematik: „Ein gut reguliertes Nervensystem – sowohl autonom als auch peripher – ist ein wichtiger Bestandteil meiner Leistungsfähigkeit. Besonders in intensiven Trainingsphasen hilft eine stabile Koordination, meinen Laufstil ökonomisch zu halten und Dysbalancen zu vermeiden.“

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„Besonders körperfreundlich und schnell aktiv“

Die 34 Jahre alte Olympiateilnehmerin von 2024 mit einer Marathonbestzeit von 2:24:32 Stunden setzt deshalb auf hochwertiges Magnesium aus der Apotheke, Magnesium-Diasporal® von Protina. Als organisches Magnesiumcitrat wirke es wie ein Baustein, der auch im Körper vorkommt. „Deshalb fühlt es sich für mich besonders körperfreundlich und schnell aktiv an“, betont die erfolgreiche Trailrunnerin, die seit diesem Jahr für Düsseldorf Athletics an den Start geht.

Kein Wundermittel für schnellere Zeiten

Magnesium ist ganz bestimmt kein Wundermittel für schnellere Zeiten. Es kann aber Prozesse unterstützen, die für einen runden Bewegungsablauf unverzichtbar sind. Wer seinen Magnesiumbedarf über eine ausgewogene Ernährung deckt, schafft damit bereits eine wichtige Grundlage für Koordination, Rhythmusgefühl und Laufökonomie. Und genau diese kleinen Effizienzgewinne machen am Ende häufig den Unterschied zwischen einem zähen Lauf und einem Lauf, bei dem alles rund läuft.