Wichtiger Mineralstoff Magnesium
Warum Ausdauer auch im Brustkorb beginnt
Das Herz ist der wichtigste Trainingspartner jedes Läufers und jeder Läuferin. Hier zeigen wir dir, warum Magnesium dabei hilft, dich bei langen Belastungen zu unterstützen.
Wer regelmäßig läuft, trainiert nicht nur Beine, Lunge und Willenskraft. Vor allem ein Muskel arbeitet bei jedem Training auf Hochtouren: das Herz. Schon bei einem lockeren Dauerlauf steigt die Herzfrequenz, um die Muskulatur mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Bei Tempoläufen, Intervallen oder einem Marathon muss das Herz-Kreislauf-System sogar über Stunden hinweg Höchstleistungen erbringen. Damit dieser Motor zuverlässig arbeitet, benötigt der Körper zahlreiche Nährstoffe. Einer davon ist Magnesium.
Taktgeber im Hintergrund
Jeder Herzschlag entsteht durch elektrische Impulse. Spezialisierte Zellen im Herzen erzeugen und leiten diese Signale weiter. Erst dadurch ziehen sich die Herzmuskelfasern im richtigen Rhythmus zusammen und pumpen Blut durch den Körper. Magnesium spielt bei diesen elektrischen Prozessen eine wichtige Rolle. Der Mineralstoff trägt zum Elektrolytgleichgewicht bei und unterstützt die normale Funktion von Nerven- und Muskelzellen. Kurzum: Magnesium sorgt nicht dafür, dass das Herz schneller schlägt – aber es hilft dabei, dass die komplexen Abläufe im Hintergrund reibungslos funktionieren.
Wenn die Belastung steigt
Während eines längeren Laufs verändert sich die Arbeit des Herz-Kreislauf-Systems ständig. Das Herz pumpt mehr Blut, die Muskulatur benötigt mehr Sauerstoff und über den Schweiß gehen Flüssigkeit sowie Mineralstoffe verloren. Der Körper ist grundsätzlich sehr gut darin, diese Belastungen auszugleichen. Voraussetzung ist jedoch, dass ausreichend Nährstoffe zur Verfügung stehen.
„Magnesium unterstützt das Elektrolytgleichgewicht“
Magnesium ist an über 600 Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt und unterstützt unter anderem die normale Muskelfunktion sowie den Energiestoffwechsel. „Magnesium unterstützt mich, da es zum Elektrolytgleichgewicht beiträgt“, weiß die deutsche Top-Läuferin Laura Hottenrott. Aus Erfahrung sagt die 34-Jährige: „Gerade bei längeren oder intensiveren Läufen achte ich deshalb bewusst auf eine gute Versorgung mit Magnesiumcitrat.“ Ein ausgeglichener Elektrolythaushalt gehört zu den Grundvoraussetzungen, auf die Herz und Kreislauf bei körperlicher Belastung angewiesen sind.”
Insbesondere für ambitionierte Läuferinnen und Läufer, die regelmäßig lange Distanzen laufen oder mehrere intensive Trainingseinheiten pro Woche absolvieren, ist eine ausreichende Magnesiumversorgung wichtig. Die Olympiateilnehmerin von 2024 mit einer Marathonbestzeit von 2:24:32 Stunden setzt dabei auf hochwertiges Magnesium aus der Apotheke, Magnesium-Diasporal® von Protina.
Ausdauer beginnt nicht erst in den Beinen
Viele denken bei Ausdauer vor allem an starke Waden, kräftige Oberschenkel oder eine gute Lauftechnik. Tatsächlich hängt die Leistungsfähigkeit aber entscheidend davon ab, wie effizient Herz, Blutgefäße und Muskulatur zusammenarbeiten. Mit regelmäßigem Training passt sich das Herz-Kreislauf-System an die Belastung an. Das Herz kann pro Schlag mehr Blut transportieren, die Sauerstoffversorgung verbessert sich und die Belastbarkeit steigt. Für diese Prozesse benötigt der Körper ausreichend Energie und die dafür notwendigen Mikronährstoffe. Magnesium gehört zu den Mineralstoffen, die diese normalen Körperfunktionen unterstützen und damit indirekt dazu beitragen, dass Training und Alltag optimal ablaufen können.
Kleine Ursache, große Wirkung
Magnesium macht niemanden über Nacht schneller und ersetzt kein strukturiertes Training. Doch der Mineralstoff gehört zu den Grundlagen, auf denen sportliche Leistungsfähigkeit aufbaut. Wer regelmäßig läuft, sollte deshalb nicht nur auf Kilometer und Pace achten, sondern auch auf eine ausgewogene Ernährung. Denn ein Herz, das zuverlässig im richtigen Takt arbeitet, ist die Voraussetzung für jeden erfolgreichen Lauf – vom Feierabend-Jogging bis zum Marathon-Finish.